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Abnehmen oder Körperkomposition verbessern?

Abnehmen oder Körperkomposition verbessern?

Die Hälfte aller Menschen ist mit ihrer Körperkomposition unzufrieden (1). Dies deckt sich mit dem Prozentsatz der übergewichtigen und adipösen Menschen weltweit (2) und in Europa (3).

Das Errechnen Ihres Körperfettanteils ist ein erster Schritt, aber noch nicht alles. Um Ihre Körperkomposition zu verbessern, hilft Ihnen die Errechnung des Verhältnisses von Parametern wie Körperfett, Muskelmasse und Wasser dabei, mehr über Ihre körperliche Verfassung und Ihre Bedürfnisse zu erfahren.

So können Sie beispielsweise sehr schwer sein, aber einen geringen Körperfettanteil und viel Muskelmasse aufweisen. Dies ist zum Beispiel bei Sportlern der Fall. Auch ist es möglich, abzunehmen, aber dennoch keinen ausgewogenen Körperfettanteil zu haben. Obgleich unser Gewicht oft als gängigstes Maß herangezogen wird, ist eine ausgewogene Körperkomposition viel entscheidender.

Um Ihre Körperkomposition verbessern zu können, sollten Sie zuallererst analysieren, ob Sie einen gesunden Lebensstil führen. Hier ist die von uns empfohlene Formel:

 

Gesunde Ernährung + Bewegung im Alltag + Sport

 

Wir wissen, dass die Antwort nicht in einem bestimmten Wert zu finden ist. Wenn es doch nur so einfach wäre! Wir sind jedoch überzeugt, dass er Sie zum Nachdenken anregt und Ihnen hilft, folgende Frage zu beantworten: „Muss ich meinen Lebensstil verbessern?”

 

Welche sonstigen Faktoren beeinflussen die Körperkomposition?

 

Neben einer gesunden Ernährung, Bewegung im Alltag und Sport spielen noch andere Parameter bei der Verbesserung Ihrer Körperkomposition eine Rolle. Hier sind einige der wichtigsten:

  • Appetit – er hängt mit dem Blutzuckerspiegel und den Hormonen etc. zusammen
  • Stoffwechsel – dieser hängt damit zusammen, wie wir bestimmte Nährstoffe wie Kohlenhydrate und Fette verdauen und aufnehmen
  • Nicht genug oder unruhiger Schlaf (4)

 

Wie können wir die Parameter unserer Körperkomposition verbessern?

 

Die in der Nahrung und Nahrungsergänzungsmitteln enthaltenen Nährstoffe und bioaktiven Verbindungen können uns dabei helfen, unser Ziel einer normalen Körperkomposition zu erreichen.

 

Schon gewusst?

 

Beim Abnehmen besteht die Gefahr, nicht nur Fett abzubauen, sondern auch die Proteine, die zum Aufrechterhalten der Muskelmasse beitragen.

Ballaststoffe sorgen für ein Sättigungsgefühl und stabile Blutzuckerwerte und mäßigen somit unseren Appetit. Um die Aufnahme von Ballaststoffen zu fördern, greifen Sie zu Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Obst, Gemüse sowie Nahrungsergänzungsmitteln, die bspw. Chitosan (aus Krustentieren) usw. enthalten.

Thermogene Nahrungsmittel kurbeln unseren Stoffwechsel und unsere Fettverbrennung an. Dies liegt daran, dass die Bestandteile dieser Nahrungsmittel die Fähigkeit des Körpers fördern, im Verlauf der Stoffwechselreaktionen Hitze zu erzeugen. Beispiele hierfür sind Koffein, grüner Tee, Guarana, scharfe Nahrungsmittel (Chili) usw.

Jüngste Untersuchungen haben darüber hinaus ergeben, dass ein angemessener Anteil an Omega-3-/ Omega-6-Fettsäuren neben körperlicher Bewegung ein wichtiger Parameter bei der Gewichtsreduzierung ist (5). 

Eine abwechslungsreiche, ausgewogene (zucker- und fettarme) Ernährung in Verbindung mit körperlicher Betätigung und bestimmten Nahrungsergänzungsmitteln ist ideal, um Ihre Körperkomposition zu verbessern. Unser Ziel sollte nicht allein darin bestehen, die Kilos purzeln zu lassen, sondern auch im Fettabbau und dem Erhalt der Muskelmasse, um eine ausgewogene Körperkomposition zu erreichen.

 

  • IV Aegon Health and Lifestyle Study (Studie zu Gesundheit und Lebensweise).
  • European Survey of Health Interviews (Europäische Studie zu Gesundheitsinterviews) Eurostat-Plattform
  • „The heavy burden of obesity” (Die schwere Last von Adipositas ,OCDE 2019)
  • Rodrigo A. Chamorro, Samuel A. Durán, Sussanne C. Reyes, Rosemarie Ponce, Cecilia R. Algarín, Patricio D. Peirano. La reducción del sueño como factor de riesgo para obesidad. Rev. méd. Chile Band139 Nr.7 Santiago Juli 2011
  • D'Angelo, Stefania et al. „ω-3 and ω-6 Polyunsaturated Fatty Acids, Obesity and Cancer” (Omega-3 und Omega-6-mehrfach ungesättigte Fettsäuren, Adipositas und Krebs“) Nutrients Band. 12,9 2751. 10. Sep. 2020, doi:10.3390/nu12092751